Digital Health

Wie kann das Gesundheitswesen vom IT-Fortschritt profitieren? Wie kann ein jeder von uns im täglichen Management von Gesundheit und Krankheit IT sicher nutzen? Wie schafft man Akzeptanz für neue Anwendungen und Technologien – digitale Patientendossiers, Internet of Things (IoT) und Big Data? Die Forschung am BFH-Zentrum fokussiert auf den Menschen. Gemeinsam mit Betroffenen – Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Fachpersonen – werden praxisnahe Lösungen entwickelt, beispielsweise für den Umgang mit Patienteninformationen, die konkreten Nutzen im Alltag bringen. Dabei geht es um eine gezielte Nutzung von IT, die Chancen nutzt und Risiken begrenzt. Prioritär ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Sicherheit, Selbstbestimmung, physischer und psychischer Gesundheit von Patienten, Angehörigen und Fachpersonen. Das BFH-Zentrum sorgt dafür, dass der IT-Einsatz den Bedürfnissen und Ansprüchen der Involvierten entspricht und evaluiert kontinuierlich die Wirkung in seinem Medizininformatiklabor und in der Praxis.

Wie kann das Gesundheitswesen vom IT-Fortschritt profitieren? Wie kann ein jeder von uns im täglichen Management von Gesundheit und Krankheit IT sicher nutzen? Wie schafft man Akzeptanz für neue Anwendungen und Technologien – digitale Patientendossiers, Internet of Things (IoT) und Big Data? Die Forschung am BFH-Zentrum fokussiert auf den Menschen. Gemeinsam mit Betroffenen – Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Fachpersonen – werden praxisnahe Lösungen entwickelt, beispielsweise für den Umgang mit Patienteninformationen, die konkreten Nutzen im Alltag bringen. Dabei geht es um eine gezielte Nutzung von IT, die Chancen nutzt und Risiken begrenzt. Prioritär ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Sicherheit, Selbstbestimmung, physischer und psychischer Gesundheit von Patienten, Angehörigen und Fachpersonen. Das BFH-Zentrum sorgt dafür, dass der IT-Einsatz den Bedürfnissen und Ansprüchen der Involvierten entspricht und evaluiert kontinuierlich die Wirkung in seinem Medizininformatiklabor und in der Praxis.

Einfach, zugänglich, wirksam: So gelingt inklusives Design für digitale Gesundheitsanwendungen im Alter

,
/
Obwohl es zahlreiche digitale Gesundheitslösungen für ältere Menschen gibt, greifen viele die tatsächlichen Bedürfnisse dieser Zielgruppe…

Von Mindless zu Mindful: Micro-Boundaries gegen übermässige Nutzung sozialer Medien

,
/
Soziale Medien sind ein globales Phänomen, das die Aufmerksamkeit von Milliarden von Nutzerinnen und Nutzern auf sich zieht. Übermässige Nutzung…

Sichtlos lernen, wie man «swiped»: Erlernen von Touch- und Wischgesten auf dem Smartphone für blinde und stark sehbeeinträchtigte Menschen

,
/
Ein durch das Themenfeld Humane Digitale Transformation gefördertes Projekt hat die Grenzen der digitalen Inklusion erweitert. Eine innovative…

Wie kann Co-Design mit Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen gelingen?

,
/
Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen können digitale Anwendungen aktiv mitgestalten, wenn ihre Erfahrungen früh einbezogen werden. Gemeinsam…
250422 Socius Robots Visus Typ2 De

Zur Förderung der psychischen Gesundheit: Potenzial Sozialer Roboter im Schulalltag

,
/
Die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern ist zentraler Bestandteil für erfolgreiches Lernen und eine gesunde soziale und emotionale…
Pfl Umstieg Statt Ausstieg Web

Umstieg statt Ausstieg – Eine digitale Matching-Plattform eröffnet neue Wege zum Berufsverbleib in der Pflege

,
/
Das Projekt «Umstieg statt Ausstieg» fördert den Verbleib in der Pflege. Pflegende, die kündigen wollen oder bereits gekündigt haben, werden…